Die Idee zum Kalender entstand 2021, als uns Zuseher auf YouTube erstmals fragten: „Wollt ihr nicht Kalender und Fotobücher anbieten? Wir hätten eure tollen Fotos gerne an der Wand hängen.“
Wir sind aber froh, nun eine Lösung gefunden zu haben, und unsere Marokko-Kalender herausgeben zu können.
Allgemeines zu den Bildern
Die Bilder des Kalenders entstanden auf unserer Marokko-Reise 2024. Für den Kalender wurden sie etwas heller bearbeitet als gewöhnlich, damit sie auch im Druck hell genug strahlen.
Auf den 1000km nach Dakhla in der Westsahara begegneten uns viele Dromedare. Doch ein prachtvolles Exemplar schien extra für uns zu posieren um uns zu zeigen „Das bin ich! Da, auf dem Schild! Ich bin das!“. Ein Bild, das für uns Marokko symbolisiert.
Bild „Jänner“
Fint-Oase
Manchmal sind Bilder trügerisch und erzählen nicht die ganze Wahrheit. Gerade weil wir in der Fint-Oase nicht eine ruhige Minute hatten und den Locals bedrängt wurden, bietet das Bild, das scheinbar völlige Ruhe vermittelt, einen starken Kontrast zur Wirklichkeit.
Bild „Februar“
Der Hohe Atlas
Der hohe Atlas, das klingt nach Abenteuer, die wildesten Geschichten aus Marokko stammen aus dieser Region und sogar unsere Gravel bikes sind nach der Bergkette benannt. Marokko investiert in den Straßenbau und tatsächlich war unsere erste Fahrt durch den hohen Atlas dann aber schnell erledigt. Die Kulisse hatte es dennoch in sich.
Bild „März“
Die Mandelblüte im Anti-Atlas
Das Mandelblütenfest in Tafraoute ist ein Riesen-Event, aber wer’s gerne beschaulicher mag, findet die rosa blühenden Bäume auch ohne Touristenmassen.
Bild „April“
Am „Grand Canyon“
Direkt am Abgrund des „Grand Canyons“ Marokkos verbrachten wir eine Nacht, in der wir hofften, nicht schlafzuwandeln, denn drei Schritte vor dem Camper wurde es gefährlich. Die bombastische Kulisse war das Risiko wert, und am Tag darauf genossen wir eine famose Oasen-Führung in Aukherda.
Bild „Mai“
Unter Affen
Berber-Affen leben frei im Zedernwald von Ifrane und kommen auf Tuchfühlung mit Wohnmobilen und Touristen. Ein wirklich besonderes Erlebnis in der „Schweiz Marokkos“, die in jeder Hinsicht einen starken Kontrast mit dem Rest des Landes bietet.
Bild „Juli“
Falling Rocks
Im Gebiet der Westsahara bröckelt die Küste vor sich hin, und kurz nach unserem Besuch landete ein zu nah am Abgrund geparktes Wohnmobil auch tatsächlich im Meer. Ein gewaltiges Motiv, das einen schönen Kontrast zur langen und eintönigen Fahrt nach Süden bietet.
Bild „August“
Mittlerer Atlas
Auch, wenn der hohe Atlas mehr Superlative bietet – der mittlere Atlas begeisterte uns nicht nur mit seinen Farben, sondern auch seinen geradezu angenehmen Vibes nach einer doch eher beschwerlichen Fahrt über die Berge.
Bild „September“
Zwischen Riesen
Zwischen den riesigen Granitfelsen bei Tafraoute wirkt jedes Wohnmobil winzig.
Bild „Oktober“
Wilde Atlantik-Küste
Die Atlantikküste Marokkos ist nicht nur lange, sie kann für Schiffe auch tückisch sein. Unweit von Saint-Exupérys ehemaligem Domizil Tarfaya lief eine Naviera-Armas Fähre auf Grund, seither streiten sich Spanien und Marokko um die Entsorgung und die Wiederaufnahme einer Fährlinie zwischen Marokko und den Kanaren.
Bild „November“
Grüne Oase
In mitten des roten Gesteins des Anti-Atlas taucht plötzlich die üppig-wuchernde Oase von Aït Mansour auf. Der Weg ist schmal, doch auch mit dem Wohnmobil befahrbar. An einem Pool halten wir und lassen die magische Atmosphäre auf uns wirken.
Bild „Dezember“
Hoher Atlas
Der hohe Atlas ist eine wilde, teils unwirtliche Gegend. Aber man findet hier auch mit die ruhigsten, beschaulichsten Orte in Marokko. An einem Bergsee verbringen wir eine ruhige Nacht und lassen uns von den unzähligen Sternen am Himmel bewachen.
Letzte Aktualisierung am 25.03.2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API
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About the author
Gerfried Reis
"Immer schon" im Wohnmobil unterwegs. Fotograf, YouTuber, Autor, Blogger, Wingfoiler, Softwareentwickler. Mehr erfährst du hier.