Saftkiste Lithium-Batterie
Die vielleicht beste Lithium-Batterie fürs Wohnmobil.
Wir haben die Saftkiste vom Hersteller kostenfrei erhalten. Für den Dauertest wurden wir nicht bezahlt und haben keinerlei Vorgaben bzgl. des Ergebnisses.
Kurz & Knapp
Die Saftkiste haben wir vor drei Jahren im Wohnmobil eingebaut, und seither versieht sie zuverlässig und souverän ihren Dienst. Sie hat natürlich ihren Preis, aber der lässt sich begründen. Wer auf "Buy European" Wert legt, erhält mit der Saftkiste ein Produkt aus Deutschland, dass sich in vielen Details qualitativ positiv von der Konkurrenz abhebt, und sich durch clevere Zusatzfeatures auszeichnet.
Saftkiste Lithium-Batterie
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Im Dezember 2022 fuhren wir nach Memmingen, um dem Produkt Saftkiste detailliert auf den Zahn zu fühlen und unseren Langzeittest zu beginnen.
Lithium im Wohnmobil: Nichts zu sagen?
Drei Jahre hat uns die Saftkiste begleitet. Problemlos, unauffällig, zuverlässig. Bislang ohne erkennbare Leistungsverluste. Seither schulden wir euch einen Erfahrungsbericht und Langzeit-Test. Doch das war gar nicht so einfach, denn was sagt man zu einem Produkt, dass unauffällig im Hintergrund souverän seinen Job macht, ohne negativ aufzufallen?
Im Wohnmobil ist die Aufbau-Batterie essentiell: Licht, Wasserpumpe, Kühlschrank und viele weitere Geräte sind darauf angewiesen. Eine Lithium-Batterie ist diesen Anforderungen weit besser gewachsen als eine gewöhnliche Bleibatterie, zu den Vorteilen einer Lithium-Batterie im Wohnmobil findest du hier mehr.
Doch wenn die Aufbaubatterie ihren Dienst versieht, tritt sie in den Hintergrund, fällt nicht auf. Während andere Blogger und YouTuber mit ihren Konkurrenzprodukten Horror-Stories von wochenlangen Wartezeiten im Servicefall, ausgefallenen BMS und defekten Zellen berichten können, bot uns die Saftkiste keine Aufhänger: Sie lief, und lief, und lief. Und wir wussten nicht genau, was wir berichten sollten.
Aber wenn man sich erstmal hinsetzt um einen Bericht zu schreiben, dann hat man am Ende trotzdem eine Menge Material. Denn die Saftkiste trägt ihre Werte im Inneren.
Die Batterieschmiede
Um die Saftkiste zu verstehen, muss man wissen, wer sie baut: Die Batterieschmiede. Als wir in Memmingen ankommen, begrüßt uns ein Team junger Ingenieure. Sechs Freunde waren mit einem klaren Ziel angetreten: Die beste Lithium-Batterie fürs Wohnmobil zu bauen, die man bauen kann.
Wer möchte, kann vorbeikommen, und sich das ansehen, das Team kennenlernen. So gut wie alle Lithium-Hersteller halten sich komplett bedeckt, man bekommt nur schwer Details zum Produkt, und wenn, dann geht das vorher durch die Marketing-Abteilung und wird glattgebügelt, sodass man am Ende nur blumige Phrasen anstatt konkreter Infos bekommt. Das ist bei der Saftkiste anders. Da ist alles einsehbar, wird erklärt, wird gezeigt.
In Zeiten, wo „buy european“ gewaltig an Stellenwert gewonnen hat und sich Erfahrungsberichte von schlechtem Support anderer Batterien häufen, ist es auf alle Fälle ein Pluspunkt, sich deutschen Ansprechpartnern gegenüberzusehen. Und zwar keiner Briefkastenfirma, sondern einem richtigen Unternehmen, mit Büro, Werkstatt und Hund, der uns zwischen den Beinen durchläuft.
Saftkiste: Das Ziel
„Wir haben gedacht, da setzen wir eines drauf, das geht doch besser“. Das dachten sich die Batterieschmiede-Jungs, nachdem sie die bestehenden Produkte nicht überzeugen konnten. Und wenn man ihnen zuhört, dann kauft man ihnen das auch ab. Denn hier sitzt keine aalglatte, im Verkauf geschulte Marketing-Mannschaft, sondern ein Techniker-Team.
„Unser Antrieb war halt nicht, möglichst günstig einzukaufen und möglichst teuer zu verkaufen.“ meint Pascal, der für die Hardwareentwicklung verantwortlich zeichnet.
Bessere Qualität, hochwertigste Komponenten und Zusatzfeatures, das sollte die Saftkiste werden. „Ein richtig geiles Produkt“ nennt man es im Team, und ein solches wollte man bauen.
Doch was heißt „bauen“? Was zeichnet „die beste Batterie“ aus? Und wurde das Ziel erreicht?
Kompaktes Format, hohe Kapazität
Das für Wohnmobile vielleicht wichtigste Feature: Die Saftkiste bietet viel Kapazität im kompakten Format.
- 100Ah,
- 200Ah,
- oder die von uns gewählte 300Ah Variante
Alle Saftkisten passen unter den Ducato-Dadurch kann man ganz einfach herkömmliche Blei-Säure-Batterien, die der Aufbauhersteller dort eingebaut hat, durch die Saftkiste ersetzen. (Ladetechnik/Ladebooster/Kabel müssen ggf. adaptiert werden). 300Ah unter einem Sitz unterzubringen ist ein enormer Gewinn. In der Standardausstattung unseres Knaus hatten wir unter jedem Vordersitz eine 100Ah Bleibatterie verbaut, ergibt 200Ah rechnerisch, aber da man Bleibatterien nur zu etwa 50% entladen soll, wurden effektiv 100Ah nutzbare Kapazität daraus. Und beide Vordersitze waren belegt.
Als wir eine Dieselheizung einbauten, musste die beifahrerseitige Batterie dafür weichen. Wir haben nur mehr einen Sitz zur Verfügung, doch dank der Saftkiste haben wir dennoch die nutzbare Kapazität von 100Ah auf 300Ah verdreifacht! Gewicht wurde ebenfalls gespart, denn Lithium-Batterien sind leichter als Bleibatterien. Mehr zu den grundsätzlichen Vorteilen im Artikel zur Lithium-Batterie im Wohnmobil.
Features: Was kann die Saftkiste?
Über die Kapazität hinausgehend, ist die Saftkiste einfach eine Rundum-Sorgloslösung. Man kann sie nicht falsch benutzen, kann (anders als bei einer herkömmlichen Bleibatterie, die man durch falsches Laden/Entladen einem frühzeitigen Ende zuführen kann) nichts kaputtmachen. Und das, trotz der hohen Leistungsdaten:
- Entladen von -20°C bis +60°C
- Dauerlade- und Entladeströme von 200A zählen zum Besten, was der Markt hergibt.
Das Herzstück der Saftkiste ist das hausintern entwickelte Dual-BMS. BMS bedeutet Batterie-Management-System. Dieses Bauteil hat die Aufgabe, eine Batterie zu schützen (zu hohe Ströme, Tiefentladung und mehr), und die meisten Lithium-Batterien am Markt nutzen dafür Zukaufteile. Die haben zwar den Vorteil, günstig zu sein, aber den Nachteil, dass die meisten Batterien im Grunde die gleichen Funktionen aufweisen. Einfluss auf die Qualität des Bauteils hat man nicht, und ist etwas defekt, kann nur der (asiatische) Hersteller des BMS weiterhelfen – lange Wartezeiten sind vorprogrammiert.
Bei der Saftkiste kommt ein selbst entworfenes und entwickeltes BMS zum Einsatz. Auch hier steht wieder die Qualität und Zuverlässigkeit im Vordergrund.
Dank Dual-BMS ist es unmöglich, die Saftkiste „falsch“ zu benutzen, sie schützt sich selbst und es können zum Beispiel keine zu hohen Ströme fließen. Das BMS steuert Heizung, Ladung, Entladung und bietet clevere Zusatzfeatures (dazu gleich mehr).
Die Batterie hat integrierte Heizmatten, die vollkommen automatisch dafür sorgen, dass die Batterie bei tiefen Temperaturen zuerst aufgewärmt und dann schonend geladen wird. Der Mythos, dass Lithium-Batterien bei niedrigen Temperaturen problematisch wären, trifft hier nicht zu.
Die App sorgt für weitere Zusatzfeatures, dazu später mehr. Nur vorweg: Anders als bei den meisten Konkurrenzprodukten, muss man sich nicht in der Nähe befinden, um sich verbinden zu können. Man erhält die Verbindung auch entfernt über Mobilfunk. Das ist sehr praktisch, wenn das Wohnmobil beispielsweise im Winterunterstand steht und man nachsehen möchte, ob noch alles ok ist.
Die verwendeten Zellen der Saftkiste werden werden durch ein Metallkonstrukt gehalten (Aufblähschutz), und in jedem Detail achtet man auf Qualität: Hochflexible Kabel, hochwertige Verbinder, Details wie eloxiertes Alu an den Batteriepolen sorgen für ein rundes Paket, das dem gesteckten Ziel entspricht.
Die Position der Batteriepole lässt sich wählen, sodass sie zur jeweiligen Einbauposition passt.
Es gibt fünf Jahre Garantie bei einer voraussichtlichen Lebensdauer von 10 Jahren. Das relativiert dann auch den Preis ganz stark, denn in diesem Zeitraum wechselt man einen herkömmliche Blei-Säure-Batterie wohl 2-3 Mal.
Und man schreibt sich Nachhaltigkeit auf die Fahnen: Saftkisten sind keine Wegwerfprodukte, die Batterien können im Fall der Fälle repariert werden, Komponenten werden getauscht anstatt das komplette Produkt entsorgen zu müssen. Und das ist möglich, weil man eben in Deutschland baut.
Bau in Deutschland oder Alles aus China?
Natürlich kommen da sofort die Einwände „Aber alle Batterie-Zellen kommen aus China, in Deutschland gibt’s dafür doch gar keine Infrastruktur“. Und das stimmt zwar, bedeutet aber nicht, dass alle Batterien gleich sind.
In den letzten Jahren wurde der Markt regelrecht von Lithium-Batterien überflutet, neue Marken entstanden wöchentlich. Aber hinter denen stecken nicht unbedingt eigenständige Unternehmen. Hinter den Kulissen dürfen wir uns aufgeschraubte Produkte der Konkurrenz ansehen. Und da wird auch elektrotechnischen Laien der Unterschied schnell klar:
Bei den Konkurrenzprodukten sehen wir lose Kabel, und dünne, nur notdürftig durch sparsamen Lötzinneinsatz gehaltene Kabel. Beim Geschaukel im Wohnmobil eine Lösung auf Zeit. Teilweise werden alte, aus der Automobilindustrie ausrangierte Zellen verwendet (Fünf Jahre alt, aber die Batterie wird als neu verkauft). In einer Batterie liegt das BMS einfach lose im Gehäuse, die Befestigung sparte man sich überhaupt, und das „made in Germany“ am Gehäuse entpuppt sich bei einer weiteren Batterie eines namhaften Herstellers als Mogelpackung.
Bei der Saftkiste werden nur neue Zellen namhafter Hersteller, die vorgegebene Qualitätsstandards erfüllen, verwendet. Man achtet darauf, möglichst gleiche Zellen zu verwenden, das verringert die Notwendigkeit des Balancings. Komponenten werden lieber eine Stufe größer ausgelegt. Die Zellen werden verpresst, um ihre Lebensdauer zu erhöhen und alle Kleinteile, Verbinder, elektronische Komponenten sind hochwertig und sorgfältig ausgewählt.
Geplant und designt wird alles in Memmingen, inklusive Elektronikdesign des hauseigenen Dual-BMS (dazu gleich mehr). Und zusammengebaut wird dann ebenfalls alles in Memmingen.
Beim Bau unserer Saftkiste stehen wir in der Produktion, wir können zusehen und dürfen sogar selbst mit Hand anlegen. Für die Batteriepole werden an der gewünschten Position Löcher ins Gehäuse gebohrt. Die Zellen werden im Gehäuse befestigt, das Dual-BMS wird installiert, die Firmware geflasht. Wir sehen dem Testprotokoll zu, das vor uns am Bildschirm abläuft. Und wenn der automatisierte Test sicher ist, dass die Batterie funktioniert, dann kann sie im Wohnmobil eingebaut werden.
Das hat zur Folge, dass man sich bei etwaigen Problemen, sollten sie doch einmal auftreten, nicht mit Übersee abstimmen muss. Das Know-How ist vor Ort vorhanden, man hat sein Produkt im Griff. Und so werden Probleme dann auch schnell gelöst, anstatt wochenlang auf Antwort warten zu müssen.
Ihr könnt ihr vorbeikommen und euch die Produktion ansehen, wenn ihr wollt. Ihr könnt zur Batterieschmiede fahren und technische Details diskutieren, euch erklären lassen.
App und Zusatzfeatures
Die Saftkiste kommt mit einer ebenfalls im Haus entwickelten App, mit der man sich zur Batterie verbinden kann. Wie bereits erwähnt, nicht nur per Bluetooth, sondern auch entfernt per LTE.
Die App ersetzt so einen Batteriecomputer, denn anders als viele Konkurrenzprodukte werden hier genaue Ströme gemessen, anstatt nur anhand der Spannung den Ladezustand zu schätzen. Man hat alle Werte der Batterie im Blick, und zwar viel genauer als bei den meisten anderen BMS. Balancing, Ladeströme, Heizung, Schutzfunktionen: Alles wird genau angezeigt. Das ganze ist sogar genauer als die üblichen, externen Batteriecomputer. Denn die muss man per Parametern und mit Schätzungen auf die jeweilige Batterie einstellen, und hat am Ende dennoch Abweichungen. Nicht bei der Saftkiste, wo App-Entwickler und Hardwareentwickler im gleichen Büro sitzen und wo alles aufeinander abgestimmt ist.
Außerdem ersetzt die App einen Batteriehauptschalter. Per Click kann man das komplette Wohnmobil stromlos machen.
Per App werden regelmäßige Softwareupdates geliefert.
Man merkt der App an, dass sie speziell für die Saftkiste entwickelt wurde. Bei unserer früheren Batterie hatten wir eine App mit vielen „Blindschaltern“, oder Buttons, die offensichtlich nur nach Passworteingabe funktionierten, doch das Passwort bekam man als normaler Kunde nicht. Bei der Saftkiste ist das anders, die App ist sinnvoll aufgebaut, funktioniert gut, ist ideal auf die Batterie abgestimmt.
Remote seinen Ladezustand kontrollieren zu können ist superpraktisch, und es funktioniert sehr gut. Aus Energiespargründen sieht man über LTE übrigens nur die Werte der letzten Stunde.
Sonderfunktionen: Diebstahlkarte und mehr
Etwas, was ihr wahrscheinlich bei keiner anderen Lithium-Batterie findet, ist die Diebstahlkarte der Saftkiste. Über die App könnt ihr diesen Screen ganz einfach öffnen, und bei der Polizei vorzeigen, falls euer Wohnmobil gestohlen wurde. Hierbei nutzt die App die LTE-Verbindung und das integrierte GPS-Modul um die letzte, bekannte Position der Saftkiste anzuzeigen. Doch darüber hinaus wird auch noch die IMEI, die ID der Simkarte angezeigt, die die Polizei nutzen kann, um das LTE-Modul mittels IMSI-Catcher zu orten. Das ganze steht in fünf Sprachen zur Verfügung.
Natürlich kann man sich den Standort der Saftekiste auch auf einer Karte anzeigen lassen.
Dass regelmäßige Software-Updates over-the-air bezogen werden können, haben wir schon berichtet. Eine Funktion, die nachgeschoben wurde, ist das sogenannte „Leveling“. Anstatt am Stellplatz immer die Wasserwaage herauskramen zu müssen, kann man dafür einfach die Saftkiste-App verwenden. Smart!
Preis der Saftkiste: Überzogen oder Gerechtfertigt?
Auf YouTube gab es unter unserer Vorstellung natürlich gleich Kommentare, dass die Saftkiste zu teuer sei.
Natürlich kann man für sich entscheiden, nicht so viel ausgeben zu wollen. So, wie man sich auch anstatt für den Audi für den Dacia entscheiden kann. Das ist völlig legitim. Man darf nur nicht erwarten, dann auch genau das gleiche bei einem günstigeren Produkt zu erhalten.
Für das, was man bekommt, ist die Saftkiste ihren Preis unserer Meinung nach schon wert.
Wer lieber einmal kauft und sich dann voraussichtlich viele Jahre nicht mehr ums Thema kümmern will, erhält mit der Saftkiste eine gute Chance, ein problemloses Produkt zu erhalten.
Und wer nur den Preis betrachtet, aber die Kapazität und Nutzungsdauer außer Acht lässt, rechnet ohnehin falsch. Für einen echten Preisvergleich, muss man die Lebensdauer von herkömmlichen Batterien und deren nutzbare Kapazität in Relation zu den Werten der Saftkiste setzen. Und dann kommen kühle Rechner zum Schluss, dass man da kaum mehr bezahlt, aber auf Batteriewechsel (und -probleme) verzichten kann.
Unser Langzeit-Bericht zur Saftkiste
Diesen Erfahrungsbericht schulden wir euch seit langer Zeit. er kam aber nie. Denn was sollen wir denn da groß berichten, wenn alles funktioniert, es keine Probleme gibt und wir die ganzen Vorzüge schon in unserem Vorstellungsvideo beschrieben hatten. Leichter ist es natürlich, wenn irgendwas nicht funktioniert oder man in der Praxis feststellt, dass ein Feature sich nicht so bewährt, wie gedacht. Und sind wir mal ehrlich, wenn man ein Produkt objektiv review, dann findet sich immer noch irgendwas, wo man sich denkt, dies oder jenes könnte man noch verbessern – auch bei an sich sehr guten Produkten.
Aber bei der Saftkiste tun wir uns da wirklich schwer, denn sie funktioniert einfach so, wie sie soll. Wir waren mittlerweile fast drei Jahre damit unterwegs, fast durchgehend auf Reisen, und es gab nicht ein einziges Problem damit.
- Sie hält sich im Hintergrund, , und man wird nicht daran erinnert, dass man mal ein review machen sollte, denn sie läuft einfach immer.
- Auf die Saftkiste ist verlass, das fängt an bei der Hardware aber zieht sich weiter zu App – anders als die apps von Herstellern die wir auch schon hatten, ist diese hier brauchbar und verlässlich
- Wir waren immer perfekt mit Strom versorgt und mussten uns auch nicht um die Kapazität sorgen.
Insofern haben wir nicht viel zu berichten. Aber das ist in dem Fall etwas Positives. Die Saftkiste ist einfach ein unkompliziertes Produkt, das man sich einbaut, und dann eigentlich vergessen kann. Und so soll’s ja sein, denn wer sich so ein Produkt kauft, will ja nicht an der Camperelektronik basteln sondern sich darauf verlassen können, dass das Ding einfach möglichst unauffällig und möglichst lange seinen Job tut, und dabei aber auch die versprochene Leistung bringt. Und das ist bei der Saftkiste so.
Bildergalerie
Vor- und Nachteile
Vorteile
- Hochwertig
- Zuverlässig und Problemlos
- Deutsches Design und Fertigung
- App, die keine Daten nach China sendet
- Ansprechpartner in Deutschland
- Clevere Zusatzfeatures wie Ortung
Nachteile
- Der Preis
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Saftkiste Lithium-Batterie
Die vielleicht beste Lithium-Batterie fürs Wohnmobil. Entwickelt und gebaut in Deutschland, technisch hochwertigste Komponenten, absolute Zuverlässigkeit.
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Fazit
Was kann man zu einem Produkt sagen, das eigentlich keine erkennbaren Fehler hat? Die Saftkiste läuft über Jahre zuverlässig und unauffällig, hat kein Problem mit niedrigen Temperaturen und ist mit cleveren Zusatzfeatures per App ausgestattet. Der Preis ist zwar nicht niedrig, dafür ziehen wir einen halben Punkt ab, aber wenn man die Jahre problemloser Nutzung gegenüberstellt, ist die Saftkiste ihren Preis wert. Empfehlung!
