Sinnvolles Wohnmobilzubehör – Einpacken und Durchstarten

von | Jan 27, 2017 | Wohnmobil-Zubehör | 0 Kommentare

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Auf zum Camping – doch was mitnehmen? Um wirklich bereit für den ersten Urlaub zu sein, solltest du dir sinnvolles Zubehör für dein Wohnmobil anschaffen. Die perfekte Packliste für deinen Wohnmobil-Urlaub mit dem Wohnmobilzubehör das du wirklich brauchst, findest du hier.

Welches Wohnmobil-Zubehör benötige ich?

Falls du ein gebrauchtes Wohnmobil erworben hast, hattest du vielleicht Glück, und der Vorbesitzer hat dir einiges an Zubehör vererbt. Grundsätzlich erhältst du dein Wohnmobil aber “leer” geliefert. Ein leeres Wohnmobil ohne Ausstattung und fehlendes Wohnmobilzubehör kann dein Urlaubsfeeling beeinträchtigen:

  • Dein Wassertank ist leer. Du findest eine Möglichkeit, Wasser zu tanken, es gibt aber nur einen Wasserhahn. Du benutzt den Zahnputzbecher um 100l Wasser zu tanken.
  • Du bist am Campingplatz angekommen, und möchtest deinen Kühlschrank mit 220V betreiben. Leider wird daraus nichts, denn du hast kein Verlängerungskabel mit.
  • Die Polizei stoppt dich auf deinem Weg in den Süden, und du kassierst eine Strafe, da du nicht genügend Warnwesten mitführst.

Wohnmobilzubehör: Die Systematik

Einige Wohnmobil-Utensilien unterscheiden sich nicht von einem gewöhnlichen Haushalt. Einige Zubehörteile werden  aber speziell für die Anforderungen im Wohnmobil angeboten. Ich empfehle, das gesamte, benötigte Wohnmobilzubehör zu kaufen und fix im Wohnmobil zu lagern. Du ersparst dir so unnötiges Einpacken bei jeder Ausfahrt und bist jederzeit bereit zur Abfahrt.

1. Wohnmobilzubehör-Basics

Ein einziges Mal kaufen und einpacken

Die Wohnmobilzubehör-Basics musst du grundsätzlich nur einmal kaufen, und kannst sie dann im Wohnmobil belassen. Zur Grundausstattung gehören Wasserkanister, Warnwesten und Verlängerungskabel. Es gibt keinen Grund, diese Utensilien aus dem Camper zu räumen.

2. Wohnmobilzubehör-Saisonausstattung

Zu Saisonbeginn neu einpacken

Zur Wohnmobilzubehör-Saisonausstattung gehören jene Utensilien, die man beim Einwintern meist entfernt. Außerdem benötigst du einige Helferlein, die jährlich erneuert werden müssen, weil sie z.B. sonst ihre Gültigkeit verlieren. Diese Utensilien kannst du zu Saisonbeginn einmal einräumen, dann musst du während des Rests der Wohnmobil-Saison nicht mehr daran denken.

Auf dieser Seite findest du meine Empfehlung für Zubehör aus den Kategorien Grundausstattung und Saisonzubehör. Das sind all jene Dinge, die dauerhaft oder während der Saison im Wohnmobil bleiben können.

Zusätzlich musst du natürlich noch vor jeder Reise Kleidung, Lebensmittel usw. einpacken.

Wohnmobilzubehör: Basics

Auf das Wohnmobil-Zubehör der Kategorie “Basics” kannst du nicht verzichten.

Sicherheitsausstattung fürs Wohnmobil:

Sicherheitsausstattung ist schon für den PKW Standard – im eigenen Interesse solltest du im Wohnmobil besonderen Wert darauf legen. Sollte ein Unfall passieren, bist du unter Umständen tausende Kilometer von Zuhause entfernt. Gut bedient ist, wer hier vorgesorgt hat.

Zur Sicherheitsausstattung gehören:

  • Warndreieck
  • Warnwesten (1/Sitzplatz)
  • Feuerlöscher
  • Verbandszeug und
  • Warntafeln für überstehendes Ladegut (wie z.B. Radträger)

Vergiss nicht, die Gültigkeit/das Ablaufdatum von Feuerlöschern und Verbandszeug regelmäßig zu überprüfen. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, solltest du dieselbe Anzahl Warnwesten kaufen, wie dein Wohnmobil zugelassene Sitzplätze aufweist. So vermeidest du hohe Strafen in einigen Ländern.

Eine Warntafel für Radträger ist sinnvoll. Sie kennzeichnet das Ladungsende, wenn z.B. der Radträger das Fahrzeugende überragt. In vielen Ländern ist eine Warntafel vorgeschrieben. Die Problematik an der Sache ist, dass keine Einigkeit darüber herrscht, welche Tafel(n) die richtige ist. Versichere dich daher vor Reiseantritt. Nachschlagen kannst du länderspezifische Regelungen z.B. hier.

Das Wohnmobil aus misslicher Lage befreien

Nützlich ist zudem ein Abschleppseil um dein Wohnmobil aus misslichen Lagen befreien zu können. Ein Traktor, um dich aus dem Sand zu ziehen ist oft relativ leicht aufzutreiben (Hilfsbereite Menschen finden sich überall). Ein 3.5 Tonnen schweres Wohnmobil, bis oben hin bepackt, lässt sich aber nicht mal eben mit einem alten Abschleppseil für kleine PKWs bergen. Stelle daher sicher, dass du selbst ein Abschleppseil mitführst, das für dein Fahrzeuggewicht auch geeignet ist.

Ein Starthilfekabel sorgt für einen laufenden Motor, wenn die Batterie z.B. vom Autoradio versehentlich entleert wurde. Wohnmobile haben hier einen entscheidenden Vorteil: Sie haben zwei Batterien. Diese sind aber nicht immer am selben Ort verbaut, daher solltest du auf eine ausreichende Länge deines Starthilfekabels achten: So kannst du dir mittels Bordbatterie selbst helfen.

Das Wohnmobil Versorgen

Wenn du am Reiseziel angekommen bist, musst du Wasser- und Stromversorgung sicherstellen. Um dies problemlos zu bewerkstelligen, ist das folgende, sinnvolle Zubehör für’s Wohnmobil hilfreich:

Schlauch, Kanister und Trichter zum Wassertanken

Du hast zwar einen Wassertank, aber irgendwie muss das Wasser auch befüllt werden. Zuhause dient hierzu der Gartenschlauch, doch wie behilfst du dir unterwegs? Nicht alle Schläuche von Ver-/Entsorgungsstationen oder Campingplätzen sind sonderlich vertrauenerweckend. Einige Camperkollegen bestehen auch immer wieder darauf, mit dem gleichen Schlauch das Innere des Porta-Potti zu reinigen, mit dem auch das Trinkwasser befüllt wird. Einen sauberen Schlauch mitzuhaben schadet daher nicht. Noch viel wichtiger ist aber ein Wasserkanister. In vielen Situationen ist es nicht möglich, einen Schlauch anzuschließen, und hat man nur einen Wasserhahn zur Verfügung, ist ein Wasserkanister sehr nützlich. Ein Trichter/Einfüllstutzen verhindert, dass man nach erledigter Arbeit klitschnass ist.

Traust du der Reinheit deines Wassertanks nicht (z.B. bei Mietfahrzeugen), eröffnet der Wasserkanister auch die Möglichkeit, Trinkwasser darin mitzuführen, und den Wassertank als Brauchwasser zu nutzen.

Verlängerungskabel (mind. 30m):

Ebenfalls nicht Teil der Standardausstattung der meisten Wohnmobile ist ein Verlängerungskabel. Im praktischen Einsatz ist dieses Helferlein unbedingt notwendig. Viele Campingplätze haben heutzutage zwar bereits Steckdosen direkt an jeder Parzelle, doch andere wiederum bieten nur wenige, weit verteilte Stromkästen. Es ist sehr ärgerlich (ich spreche aus Erfahrung), wegen 2 fehlenden Metern Kabel den Stellplatz wieder wechseln zu müssen. Auf ein ausreichend langes Kabel solltest du daher achten. Ich empfehle mindestens 30 Meter, und ich persönlich habe zusätzlich noch ein 25m-Reservekabel mit. Eine Kabeltrommel erleichtert das Aufrollen, ein Kabel ohne Rolle ist aber viel leichter zu verstauen.

 

Hier ein Kollege, der ohne den Womoguide unterwegs war. Er musste direkt neben dem Stromkasten übernachten.

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CEE/Euro-Stecker:

Den “Euro-Stecker” benötigst du in vielen Ländern auf vielen Campingplätzen. Es handelt sich um einen genormten Stecker, sodass Campingplätze nur diesen anbieten müssen. Nachdem jeder internationale Wohnmobilist einen Adapter mitführt, ist jeder in der Lage, sein Wohnmobil anzuschließen. Innerhalb des Wohnmobils hast du deine gewohnten Steckdosen und benötigst daher keine Adapter.

Wohnmobilzubehör, um am Ziel gut einzuparken

Am Campingplatz oder Stellplatz angekommen, gilt es, einige “Camping-Dienste” zu verrichten. Das folgende, sinnvolle Zubehör hilft dir und deinem Wohnmobil dabei.

 

Es schläft sich nur in der Ebene richtig gut. Zudem nervt es durchaus, wenn das Frühstücksei ständig davonrollt. Daher möchte jeder Camper so waagrecht wie möglich parken. Nicht jeder Stellplatz ist aber komplett eben. Auffahrkeile helfen dir, dies auszugleichen.

 

Um solche Manöver nicht nur Daumen-mal-Pi erledigen zu müssen, ist eine Wasserwaage hilfreich. Einfach auf den Innenraum-Boden legen, und so lange rangieren, bis du nicht im Schlaf aus dem Bett fällst.

Isoliermatten für die Fenster des Fahrerhauses helfen, das Temperaturniveau im Inneren des Fahrzeugs im Sommer möglichst niedrig zu halten. Angeblich wirken diese am Besten, wenn sie außen an den Scheiben angebracht werden. Ich habe das nicht wissenschaftlich getestet.

 Wohnmobilzubehör für das Outdoor-Wohnzimmer

Bei sommerlichen Temperaturen möchten die wenigsten Camper im Wohnmobil sitzen. Die Natur ruft, und die meisten bevorzugen dann eine Sitzgelegenheit im Freien. Du benötigst daher:

  • Camping-Stühle
  • Camping-Tisch
  • Camping-Liegen (optional) oder Hängematten

Beim Camping-Tisch für draußen solltest du darauf Wert legen, dass sich die Tischbeine einzeln verstellen und an Bodenunebenheiten anpassen lassen. Dies ermöglicht eine problemlose Nutzung auf Schrägem und unebenen Untergrund, wie man ihn auf Campingplätzen oft vorfindet. Beachten solltest du das Gewicht, denn viele Camping-Tische sind erstaunlich schwer. Falls du bereits an deiner Beladungsgrenze bist, solltest du auf ein leichtes Modell aus Aluminium Wert legen.

Camping-Stühle sollten entsprechend der Anzahl der Mitreisenden vorhanden sein, andernfalls werden gemeinsame Mahlzeiten ungemütlich. Es gibt hier alle Arten, von günstig und weniger bequem bis hin zu teuer und luxuriös. Eine praktische Ergänzung sind kleine Hocker mit Tisch-Auflage – diese können Wahlweise als Sitzgelegenheit bei Besuch, zum Hochlagern der Beine oder als Beistell-Tischchen genutzt werden.

Wichtig ist vor dem Kauf der Campingmöbel jedenfalls sicherzugehen, dass auch genügend Stauraum vorhanden ist. Manche Campingstühle sind relativ voluminös, und z.B. für Kastenwägen ungeeignet.

Für zusätzlichen Komfort (sofern der Stauraum es zulässt) sorgen Camping-Liegen. Gerade im Sommer stellt sich zwar leicht die gewisse “Urlaubs-Schwere” ein, man möchte aber tagsüber nicht das Bett im Wohnmobil nutzen. Falls eine Camping-Liege aufgrund des beschränkten Stauraums (z.B. beim Kastenwagen) nicht ausgeht, kannst du dir mit einer Hängematte behelfen. Diese hat ein sehr kleines Packmaß, ist günstig, und sehr bequem. Bei deiner Stellplatzsuche musst du allerdings zukünftig nach geeigneten Bäumen Ausschau halten.

Nachts vor dem Wohnmobil

 

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Eine gute Taschenlampe gehört natürlich zur Standardausstattung, denn nicht immer kannst du dich auf die Bordversorgung verlassen. Nächtliche Tätigkeiten außerhalb des Campers sind mit Beleuchtung einfacher zu bewerkstelligen, und auch der Partner oder die Partnerin freut sich über rücksichtsvolle Toilettenbesuche in der Nacht.

Insektenlichter/Duftkerzen oder andere Methoden der Insektenabwehr können in insektenreichen Gebieten essentiell sein. Selbst, wenn es keine Insekten gibt, ist Kerzenlicht abends romantisch und verbessert das “Camping-Feeling” erheblich. Vorsicht: Brandgefahr. Bitte beachte immer die Vorschriften deines Stellplatzes bzgl. offenem Feuer. Jedes Jahr passieren auf Campingplätzen Unfälle, teilweise mit schweren Schäden. Sollten trockene Umgebung, Vorschriften, oder auch Wind den Einsatz von Kerzen nicht erlauben, so können Campinglaternen helfen. Stirnlampen sind praktisch, wenn man im Dunkeln am Stellplatz ankommt, und noch einige Arbeiten verrichten muss.

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Haushalts-Utensilien fürs Wohnmobil

Zum Küchenbedarf gehört dasselbe wie zuhause – in stark reduzierter Anzahl und weniger Variantenreichtum.

  • Töpfe, Pfannen,
  • Besteck
  • Teller, Gläser,
  • Servietten, Alufolie, Plastiksäcke
  • gute Messer

sind allesamt sinnvoll. Im Wohnmobil kann man aber durchaus mit einer Pfanne, und einem vernünftig dimensionierten Kochtopf das Auslangen finden. Doch nicht überall ist das machbare Minimum sinnvoll: Es ist angenehm, nicht jedes Trinkglas und jeden Teller sofort nach Verwendung gleich abwaschen zu müssen. Zudem ermöglichen überschüssige Utensilien, auch mal Camping-Bekanntschaften einzuladen, ohne, dass diese ihr eigenes Glas mitbringen müssen.

Eine Wäscheleine darf bei längeren Reisen nicht fehlen. Früher oder später steht ein Waschtag an. Zwar kann man sich mit Schnur behelfen, eine richtige Wäscheleine ist aber schonender zur Kleidung und nimmt kaum Platz weg. Vergiss auch nicht auf Wäscheklammern!

Besen und sonstige Reinigungsutensilien helfen, das Wohnmobil auch unterwegs sauber zu halten.

Wohnmobilzubehör zum Chillen und Relaxen

Ein Griller ist dank Küche im Wohnmobil nicht zwingend notwendig, dennoch gehört Grillen zum Campieren irgendwie dazu. Hier gelten ähnliche Überlegungen wie bei Kerzen und offenem Feuer: Nicht überall wird es möglich sein, mit Holzkohle zu grillen. Gas- und Elektrogriller sind Alternativen, über die zwar viele die Nase rümpfen. Gerade der Gasgriller erzielt aber so hohe Temperaturen, dass das Grillgut geschmacklich in vielen Tests nicht von traditionell gegrilltem zu unterscheiden war. Es gibt hier sehr kompakte Varianten, die auch in kleineren Kastenwägen mitgenommen werden können.

Wenn dein Reisemobil mit einer Markise ausgestattet ist, dann solltest du auch das richtige Abspann-Material mitnehmen (Heringe, Leinen, Hammer). Eine nicht abgespannte Markise wird sonst durch einen kräftigen Windstoß schnell mal zum teuren Totalschaden. Dies soll aber nicht heißen, dass eine abgespannte Markise einen richtigen Sturm aushält. Beobachte das Wetter und spanne im Fall der Fälle rechtzeitig ab – deiner Gesundheit zuliebe!

Ein Vorzelt-Teppich wird oft unter einer Markise benutzt und bewahrt dich davor, allzu viel Schmutz mit den Füßen direkt ins Wohnmobil zu tragen. Er schafft außerdem einen angenehmen Untergrund auf dem man gerne barfuß geht. Leider ist so ein Teppich recht voluminös, und damit für Kastenwagenfahrer ein Kompromiss.

Wohnmobilzubehör für den Notfall

Jeder Wohnmobilfahrer tut gut daran, eine Mindestausstattung an Werkzeug mitzuführen. Eine undichte Wasserleitung oder eine kaputte Glühbirne kann auch von Laien repariert werden (zumindest provisorisch, um den Urlaub zu retten). Allerdings nur, wenn man eine Werkzeugkiste mitführt. Vergiss auch nicht auf Basics wie Isolierband, etwas Draht, Gewebeband, und etwas Schnur!

Eine Ersatz-Tauchpumpe sollte ebenfalls mitgeführt werden, denn streikt die Tauchpumpe, ist eine passende unterwegs oft nur mit Mühe aufzutreiben. Plötzlich keine Wasserversorgung mehr zu haben, schmälert die Freude am Campen jedoch beträchtlich.

Wohnmobilzubehör: Die Saisonausstattung

 

Deine Grundausstattung kann dauerhaft im Wohnmobil verbleiben. Es gibt keinen Grund, diese Dinge immer hin- und herzuschleppen. So bist du für Wochenendausflüge immer startklar, und musst vor der großen Reise an weniger denken.

Zusätzlich dazu empfehle ich eine Saisonausstattung: Dabei handelt es sich um Utensilien, die du zu Beginn der Campingsaison einpackst, und dann während der Saison im Fahrzeug belässt. Hier musst du nur nachfüllen, was verbraucht wird, musst aber nicht bei jeder Ausfahrt daran denken. So verringerst du weiter die Anzahl der Dinge, die bei jeder Ausfahrt eingepackt werden müssen, und kannst schneller starten.

Toilettartikel

Zahnbürsten, Deos, Zahnpasta, Haargel, Schminkutensilien, usw. können problemlos im Wohnmobil auf die nächste Reise warten. Mehre Jahre alte Zahnbürsten sind aber nicht sonderlich hygienisch, außerdem können Flüssigkeiten bei Minusgraden ihre Gefäße bersten lassen. Am Ende der Saison würde ich diese Dinge daher auspacken.

Basis-Lebensmittel

Lebensmittel, die keine Kühlung benötigen, und nicht schnell verderben, können ruhig im Wohnmobil verbleiben:

  • Reis,
  • Nudeln,
  • Mineralwasser,
  • Gewürze,
  • Salz,
  • Tee,
  • Kaffee,
  • Salzgebäck,
  • Knäckebrot,
  • Dosenthunfisch und Sardinen,
  • sonstige Konserven
  • usw.

Auch wenn die angeführten Lebensmittel nicht für die Haubenküche reichen – es ist angenehm, spontan aufbrechen zu können, ohne sofort beim nächsten Supermarkt stehenbleiben zu müssen. Du würdest nicht glauben, wie hervorragend Dosenthunfisch und Knäckebrot schmecken kann, wenn das Mahl an der richtigen Location genossen wird 🙂

Ob Müllsäcke zur Grundausstattung oder zur Saisonausstattung gehören lässt sich diskutieren. Jedenfalls ist es sinnvoll, genügend davon mitzuhaben – und daher überprüfe ich das lieber einmal zu oft als zu wenig.

Überprüfe auch zu Saisonbeginn ob du genügend Waschpulver und sonstige Reinigungsmittel im Wohnmobil hast. Insektenspray, Sonnencreme usw. sollten ebenso wieder ins Wohnmobil verfrachtet werden.

Entkeimungs-Chemie für Wasser muss ebenso gelegentlich ersetzt werden. Überprüfe auch, ob du genügend Chemie für die Bordtoilette hast.

Jahresvignetten müssen zu Saisonbeginn wieder gekauft und geklebt werden.

Zu Saisonbeginn solltest du auch eine Basis-Reiseapotheke ins Reisemobil packen. Am Besten, du lässt dich vom Arzt beraten. Bei längeren Reisen solltest du diese Reiseapotheke auch noch erweitern, aber auch für Wochenend-Ausflüge sollte eine Grundausstattung ständig im Wohnmobil sein. Medikamente gegen Durchfall, Fieber, Wunden, Sonnenbrand, Insektenstiche und Brandblasen, Verbandsmaterial, Pflaster, Zugsalbe und Desinfektionsmittel schaden nie.

Ich hoffe, dieser Überblick über Wohnmobil-Zubehör und deine Erstausstattung hilft dir. Sollte ich etwas vergessen habe, teile mir das bitte einfach per Kommentar mit!

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